Alles nur in meinem Kopf

Statt dicke Geldbörse mit vielen Karten, Scheinen und Münzen bin ich das erste Mal ganz mutig gewesen und war nackt einkaufen.

Ohne Bargeld und Kreditkarten nur mit meinem iPhone! Kontaktloses Zahlen war ich schon geübt und wenn es nicht funktionierte, hatte ich immer noch die Karte in der Hand. Aber an diesem Samstag war alles anders. Ausgestattet mit Korb, Einkaufszettel, iPhone und klopfendem Herzen ging ich im nahegelegenen Bioladen und Supermarkt meine Wochenendeinkäufe erledigen. 

Kurze Zeit später war mein Pulsschlag wieder im Normalbereich, mein Einkaufskorb gefüllt und die Premiere „Only ApplePay“ erfolgreich absolviert.

Alle Befürchtungen und Schreckensbilder, die ich vorab hatte, traten überhaupt nicht ein.

Das war alles nur in meinem Kopf. 

Was war alles nicht passiert:

An der vollen Kasse stehen und nicht bezahlen können und alle schauen mich hämisch an.  

Es dauert lange und Unruhe in der Kassenschlange macht sich breit. 

ApplePay wird nicht erkannt und ich muss meine Einkäufe im Laden lassen und beschämt nach Hause schleichen um meine Karte zu holen.

Keine dieser Unannehmlichkeiten ist eingetroffen sondern ganz simple einkaufen – bezahlen – einpacken – fertig.

Warum haben wir Horrorbilder im Kopf?

Schlimmer noch, warum kreieren wir immer wieder unsere eigenen Panikattacken und konstruieren negative Gedankenwelten?

Vielleicht weil wir immer alles unter Kontrolle haben wollen und deshalb vorher alle Grausamkeiten durchspielen? Oder wir haben in der Kindheit zu oft gehört „Pass auf, sonst …..“.

Ehrliche Antwort:    Ich    weiß     es    nicht   !!! 

Ich weiß nur, das WARUM bringt uns nicht weiter sondern nur die Erkenntnis ANDERS machen. Bleibt noch zu klären WIE?

Schritt 1
Mache dir bewußt, wie du gerade vorgehst. Denkst du in Möglichkeiten oder Grausamkeiten. Wie ist dein Bauchgefühl – irgendwie unangenehm und unruhig.  

Schritt 2
Verändere dann bewußt den Fokus auf Positives. Frage dich zuerst, was wäre der Super-GAU also das schlimmste einzutreffende Ereignis. Danach frage dich was wären die drei besten eintreffenden Ereignisse. 

Schritt 3
Verteile danach auf die vier Ereignisse die Eintrittswahrscheinlichkeit in Prozent. Das Gesamtergebnis aller vier Ereignisse muss 100% ergeben und jedes Ereignis muss mindestens 1% erhalten. 

Fazit: Selbst wenn die drei positiven Ereignisse gemeinsam nur 3% erhalten, weiß dein Unterbewusstsein es gibt eine Chance auf 3% für ein positives Erleben. Und mal ehrlich … wie wahrscheinlich ist der von dir konstruierte Super-GAU?

Aus eigener Erfahrung verspreche ich dir – je mehr du trainierst, desto höher werden die positiven Anteile.

Das ist eine Vorgehensweise, die ich in meinen Coachings anwende und meinen Klienten als Trainingseinheit mitgebe.

Was tun jedoch Menschen, die sehr stark auf negative Denkweisen ausgerichtet sind, dass sie zwar eine Lösung suchen bzw. wollen – gleichzeitig jedoch immer an unbewußten, inneren Blockade scheitern? 

Diese nutzen die Chancen auf Klärung und Neuausrichtung ihrer Denkstrukturen mit Hilfe der für sie passenden Form einer strukturierten Aufstellung.

Und nun…

Kennst du das auch von dir?   Willst du das ändern?   Du willst mehr Positives in deiner Gedankenwelt haben?

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